ab 301 €
Entdecke Omoda Leasing Angebote für Privat- und Gewerbekunden. Bereits ab 301 € pro Monat.
| Angebote verfügbar | 29 |
| Zuletzt aktualisiert | 3. November 2026 |
| Niedrigste Rate | 301,00 € |
| Höchste Rate | 1.602,00 € |
| Bester Leasingfaktor | 0,90 |
| Neuwagen | 29 |
| Gebrauchtwagen | 0 |
| Sofort verfügbar | 10 |
| Privatleasing | 25 |
| Gewerbeleasing | 23 |
Omoda ist eine Marke des chinesischen Herstellers Chery. Während die Schwestermarke Jaecoo auf kantige Geländewagenoptik setzt, baut Omoda Crossover mit fließenden Linien und viel Technik im Innenraum. Chery selbst wurde 1997 in Wuhu gegründet.
In Deutschland verkauft eine gemeinsame Gesellschaft mit Sitz in Frankfurt beide Marken. Omoda und Jaecoo teilen sich hier das Händlernetz. Bei den Antrieben setzt Omoda auf das hauseigene „Super Hybrid System“, kurz SHS, als Vollhybrid oder als Plug-in-Hybrid.
Die direkte Konkurrenz kommt ebenfalls aus China. Vor allem MG und BYD bieten Hybrid-SUV in ähnlichen Größen und Preisbereichen an.

Aktuell gibt es zwei Modelle, die sich deutlich in Größe und Leistung unterscheiden. Ein drittes ist angekündigt.
Der Omoda 5 ist ein 4,45 Meter langer Crossover mit coupéartiger Dachlinie. In Deutschland fährt er als Vollhybrid, dessen 1,5-Liter-Turbobenziner und Elektromotor gemeinsam auf 224 PS Systemleistung kommen. Seine Batterie lädt er beim Fahren selbst, eine Steckdose braucht er nicht.
Im Innenraum fällt ein durchgehendes Bildschirmband mit 24,6 Zoll Diagonale auf. Weniger üppig ist der Kofferraum mit 300 Litern. Wer mehr Platz für Gepäck braucht, findet beim MG ZS ein Hybrid-SUV ähnlicher Größe zum Vergleich.
Der Omoda 9 ist das Topmodell der Marke, ein 4,78 Meter langes SUV der Mittelklasse. Als Plug-in-Hybrid kombiniert er einen 1,5-Liter-Turbobenziner mit drei Elektromotoren. Zusammen leisten sie 537 PS, die Kraft geht an alle vier Räder.
Rein elektrisch kommt der Omoda 9 nach WLTP bis zu 145 Kilometer weit. Sitzheizung und Belüftung gibt es vorn und hinten, die Vordersitze haben eine Massagefunktion. Leistungsmäßig zielt er auf Plug-in-SUV wie den Volvo XC60.
Unterhalb des Omoda 5 soll ab 2027 der Omoda 4 kommen, ein kompakter Crossover. Angekündigt ist er als Vollhybrid und als Elektroauto, Leistungsdaten nennt Omoda noch nicht.
Zwischen Omoda 5 und Omoda 9 liegen gut 300 PS, eine Fahrzeugklasse und ein deutlicher Preisabstand. Der eine ist ein Vollhybrid im Kompaktformat, der andere ein Plug-in-Hybrid mit Allrad und bis zu 145 Kilometern elektrischer Reichweite. Entsprechend weit liegen auch die Leasingraten auseinander.
Wer zwischen beiden schwankt, sollte die Gesamtkosten vergleichen. Sie zeigen, was der Aufstieg zum Omoda 9 über die volle Laufzeit tatsächlich kostet, Sonderzahlung und Überführung eingeschlossen. Weil wir grundsätzlich nur Kilometerleasing listen, sind dabei Laufzeit, Kilometer pro Jahr und Rate von vornherein bekannt.
Ein gebrauchter Omoda 9 wäre ein naheliegender Weg zu einer niedrigeren Rate. Dafür ist die Marke aber noch zu jung, sie wird erst seit Anfang 2026 in Deutschland verkauft. Im Vergleich stehen deshalb Neuwagen im Vordergrund, Gebrauchtwagen-Leasing spielt bisher kaum eine Rolle.
Für Privat- und Gewerbekunden gibt es eigene Filter, ebenso für sofort verfügbare Lagerwagen.
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