ab 265 €
Entdecke Ligier Leasing Angebote für Privat- und Gewerbekunden. Bereits ab 265 € pro Monat.
| Angebote verfügbar | 11 |
| Zuletzt aktualisiert | 27. Oktober 2026 |
| Niedrigste Rate | 265,00 € |
| Höchste Rate | 584,00 € |
| Bester Leasingfaktor | 1,57 |
| Neuwagen | 9 |
| Gebrauchtwagen | 2 |
| Sofort verfügbar | 7 |
| Privatleasing | 0 |
| Gewerbeleasing | 11 |
Der Name Ligier stand lange für Motorsport. Guy Ligier fuhr selbst Formel 1, gründete 1970 Automobiles Ligier und ab 1976 einen eigenen Formel-1-Rennstall. Das Kürzel JS in den Modellnamen erinnert bis heute an seinen Rennfahrerkollegen Jo Schlesser.
Ab 1980 baute Ligier kleine Leichtfahrzeuge, die in Frankreich ohne Autoführerschein gefahren werden dürfen. 2008 kam der Konkurrent Microcar hinzu. Heute entstehen alle Fahrzeuge der Ligier Group im französischen Abrest bei Vichy. In Deutschland verkauft eine eigene Vertriebsgesellschaft aus Bad Rappenau die Modelle über mehr als 120 Fachhändler.
Das deutsche Programm besteht ausschließlich aus Zweisitzern der Klasse L6e. Sie fahren höchstens 45 km/h und dürfen mit dem Führerschein AM ab 15 Jahren gefahren werden. Anders als die meisten Wettbewerber bietet Ligier neben Elektroantrieben weiterhin Dieselmotoren an. Das verbindet die Marke mit Aixam, während Citroën Ami, Opel Rocks-e und der Microlino Lite nur elektrisch fahren. Alle Modelle des Segments vergleichen wir im Mopedauto Leasing.

Jedes Modell gibt es mit dem gleichen Diesel. Der Motor hat knapp 500 Kubikzentimeter Hubraum und leistet 6 kW. Ligier nennt 3,0 Liter Verbrauch und bis zu 550 Kilometer mit einer Tankfüllung.
Die Elektroversionen sind wie alle L6e-Fahrzeuge ebenfalls auf 6 kW begrenzt, also gut 8 PS. Sie nutzen einen 11-kWh-Akku mit Thermomanagement und Heizung. Er lässt sich vor der Fahrt vorwärmen, was im Winter die Reichweite schont. Geladen wird an der Haushaltssteckdose, an einer Wallbox oder an öffentlichen Ladesäulen.
Der JS50 ist das sportliche Mopedauto im Programm, ein L6e-Zweisitzer mit Diesel oder Elektromotor und jeweils 6 kW. Es gibt ihn in den Linien Select, Elite und Ultimate. Schon die Basis hat LED-Scheinwerfer und Scheibenbremsen rundum. Elite ergänzt einen 10-Zoll-Touchscreen und eine Rückfahrkamera, Ultimate kabelloses Apple CarPlay und Android Auto sowie 16-Zoll-Felgen.
Die Elektroversion kommt nach WMTC bis zu 159 Kilometer weit.
Der JS60 ist seit September 2026 das neue Topmodell. Er trägt eine Karosserie im SUV-Stil und ist knapp drei Meter lang. Gegenüber dem JS50 bietet er 5 Zentimeter mehr Kopffreiheit und 580 Liter Kofferraum, also 110 Liter mehr. Die Ladekante liegt 15 Zentimeter tiefer, was beim Einladen von Getränkekisten hilft.
Unter der Haube ändert sich gegenüber dem JS50 nichts. Der JS60 fährt als Diesel oder Elektro mit 6 kW und 45 km/h, mit Akku nennt Ligier bis zu 164 Kilometer nach WMTC.
Die Myli ist das kompakte Stadt-Mopedauto der Marke, 2023 eingeführt und Anfang 2026 überarbeitet. Die Myli LAB ist der Einstieg ins Programm, ganz in Schwarz lackiert und in Deutschland nur mit dem 6-kW-Diesel erhältlich.
Die Myli MAX ist die praktische Variante. Es gibt sie als Diesel oder Elektro, beide mit derselben Leistung. Ihr Beifahrersitz lässt sich umklappen. Dann entsteht eine Ladefläche von bis zu 1,2 Kubikmetern mit bis zu 1,5 Metern Länge. So lassen sich auch längere Gegenstände neben dem Fahrer transportieren.
Ein Ligier darf schon ab 15 gefahren werden, den Leasingvertrag unterschreiben dann die Eltern. Minderjährige können ihn nicht allein abschließen. Die Versicherung muss den jungen Fahrer ausdrücklich einschließen.
Ein 15-Jähriger darf nach 24 Monaten begleitet Auto fahren und nach 36 Monaten allein mit dem B-Führerschein. An diesen Terminen lässt sich die Laufzeit ausrichten.
Ob Diesel oder Elektro, hängt vor allem an der täglichen Strecke. Der Diesel kommt mit einer Tankfüllung bis zu 550 Kilometer weit und braucht keine Steckdose am Stellplatz. Je mehr Kilometer pro Jahr anfallen, desto eher spricht das für den Diesel. Für kurze Wege reicht der Akku.
Im Vergleich auf Mivodo gibt es grundsätzlich nur Kilometerleasing. Filter trennen Diesel und Elektro, Angebote für Privat- und Gewerbekunden sowie Neuwagen und Gebrauchtwagen. Ligier baut seit 1980 Mopedautos, gebrauchte Modelle sind bei dieser Marke deshalb kein Sonderfall.
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