Alpine A390 Leasing: das Sport Fastback mit drei Motoren
Bisher stand Alpine für den Mittelmotor-Sportwagen A110 und den kleinen elektrischen Alpine A290. Der A390 ist das größte Modell der Marke. Alpine nennt ihn Sport Fastback, eine Mischung aus SUV und Coupé mit fünf Sitzen. Er ist 4,62 Meter lang und nur 1,53 Meter hoch. Das Dach fällt lang nach hinten ab, die Front trägt ein schmales Lichtband über die ganze Breite.
Gebaut wird der A390 im normannischen Dieppe, im selben Werk wie der A110. Die Plattform teilt er mit dem Renault Scenic E-Tech. Den Antrieb mit drei Elektromotoren gibt es aber nur bei Alpine. Seit November 2025 ist der A390 in Deutschland bestellbar, ausgeliefert wird seit Anfang 2026.
Für das Alpine A390 Leasing vergleichen wir auf Mivodo Angebote von Händlern und Portalen. Gelistet wird grundsätzlich Kilometerleasing. Die Filter trennen Privat- und Gewerbeleasing sowie Lager- und Bestellfahrzeuge. Weitere Modelle der Marke findest du im Alpine Leasing.
Das Lichtband über der ganzen Front und die kleinen leuchtenden Dreiecke im Stoßfänger sind typisch für den A390.
Drei Motoren und Torque Vectoring
Jeder A390 hat drei Elektromotoren und damit Allradantrieb. Einer sitzt an der Vorderachse, die beiden anderen treiben jeweils ein Hinterrad an. Das nutzt das System Alpine Active Torque Vectoring. In Kurven schickt es mehr Kraft an das äußere Hinterrad und dreht das Auto so in die Kurve hinein. Die Verteilung ändert sich innerhalb von 20 Millisekunden.
Alpine bietet zwei Leistungsstufen an. Beide nutzen denselben Akku mit 89 kWh Kapazität. Die Zellen kommen vom französischen Hersteller Verkor aus Dünkirchen.
Version
Leistung
0–100 km/h
Vmax
WLTP-Reichweite
DC-Ladeleistung
GT
295 kW (401 PS)
4,8 s
200 km/h
bis zu 555 km
150 kW
GTS
345 kW (470 PS)
3,9 s
220 km/h
bis zu 541 km
190 kW
Der GTS lädt schneller, kommt aber weniger weit. Mit seinen serienmäßigen 21-Zoll-Rädern sind es nach WLTP rund 500 Kilometer. Den Bestwert von 541 Kilometern erreicht er nur mit den optionalen 20-Zoll-Rädern. Von 15 auf 80 Prozent lädt der GT in rund 29 Minuten, der GTS in weniger als 27 Minuten.
Zu Hause lädt der A390 mit 11 kW, gegen Aufpreis mit 22 kW. Eine Wärmepumpe ist immer an Bord. Über eine Taste am Lenkrad gibt es bis zu zehn Sekunden Zusatzleistung zum Überholen.
Platz und Ausstattung
Hinter der großen Heckklappe liegen 532 Liter Kofferraum. Mit umgeklappter Rückbank sind es bis zu 1.643 Liter. Das flache Dach kostet allerdings Kopffreiheit. Große Erwachsene sitzen im Fond weniger bequem als in einem SUV mit steilem Heck.
Im Cockpit stehen ein 12,3-Zoll-Kombiinstrument und ein hochkant eingebauter 12-Zoll-Touchscreen. Das System basiert auf Android Automotive mit Google-Diensten. Google Maps plant Ladestopps auf längeren Strecken mit ein.
GT und GTS im Vergleich
Schon der GT bringt 20-Zoll-Felgen, beheizte elektrische Sportsitze, Lenkradheizung, eine 360-Grad-Kamera und ein Soundsystem von Devialet mit. Der GTS fährt auf 21-Zoll-Schmiedefelgen. Dazu kommen Sabelt-Schalensitze mit Massagefunktion, ein Devialet-System mit 13 Lautsprechern und ein erweitertes Assistenzpaket. Mit Alpine Telemetrics lassen sich Fahrdaten in Echtzeit aufzeichnen und später auswerten.
Alpine A390 Leasing Angebote und Alternativen
Der GT kostet ab 67.500 Euro, der GTS ab 78.000 Euro. Die 10.500 Euro Unterschied machen sich in der Rate bemerkbar. Viele Angebotstitel nennen die Version, achte deshalb beim Vergleich auf GT oder GTS. Laufzeit und Kilometer pro Jahr stellst du über die Filter ein.
Für Gewerbekunden liegen beide Versionen unter 100.000 Euro Bruttolistenpreis. Damit gilt für den A390 als E-Dienstwagen die 0,25-Prozent-Regel. Privatkunden und Gewerbekunden finden neben Neuwagen auch Gebrauchtwagen. Weil der A390 erst seit 2026 ausgeliefert wird, sind das meist Vorführwagen und Tageszulassungen mit wenigen Kilometern.
Elektrische Alternativen mit Allradantrieb und ähnlicher Leistung sind der Porsche Macan und das Tesla Model Y. Eine ähnliche Coupé-Form hat der Polestar 4. Weitere Modelle zeigt unser Vergleich für SUV Leasing.
Häufig gestellte Fragen zum Alpine A390 Leasing
Was kostet der Alpine A390 im Leasing?
Die Leasingraten beginnen bei 462 € brutto pro Monat ohne E-Auto-Bonus. Aktuell gelistete Leasingangebote: 43. Mit maximal möglichem E-Auto-Bonus beginnen die Monatsraten bei 309,93 € brutto. Dafür müssen die jeweiligen Fördervoraussetzungen erfüllt sein. Die Rate hängt vor allem von der Version ab. Zwischen dem A390 GT und dem stärkeren GTS liegen beim Listenpreis 10.500 Euro.
Was kostet der Alpine A390 für Privatkunden und Gewerbekunden?
Für Privatkunden starten die Leasingraten bei 476 € brutto pro Monat ohne E-Auto-Bonus. Für Gewerbekunden starten die Leasingraten bei 462 € brutto pro Monat ohne E-Auto-Bonus. Mit den Filtern Privat und Gewerbe grenzt du die Suche auf deine Kundengruppe ein.
Wie hoch ist der niedrigste Leasingfaktor für den Alpine A390?
Der niedrigste ausgewiesene Leasingfaktor beträgt 0,58. Der Leasingfaktor setzt die monatliche Bruttorate ins Verhältnis zum Bruttolistenpreis. Die niedrigste Monatsrate und der beste Faktor können zu unterschiedlichen Angeboten gehören.
Ist der Alpine A390 im Leasing sofort verfügbar?
Derzeit sind 23 Leasingangebote als sofort verfügbar gelistet. Ihre Raten beginnen bei 462 € brutto pro Monat ohne E-Auto-Bonus. Als sofort verfügbar gelten hier Angebote mit einer angegebenen Lieferzeit von höchstens zwei Wochen. Den konkreten Übergabetermin nennt der jeweilige Anbieter.
Welche Reichweite hat der Alpine A390?
Beide Versionen haben einen Akku mit 89 kWh. Der A390 GT kommt nach WLTP bis zu 555 Kilometer weit. Der stärkere GTS schafft mit den serienmäßigen 21-Zoll-Rädern rund 500 Kilometer, mit den optionalen 20-Zoll-Rädern bis zu 541 Kilometer.
Wie schnell lädt der Alpine A390?
Der A390 GT lädt an Schnellladesäulen mit bis zu 150 kW und braucht von 15 auf 80 Prozent rund 29 Minuten. Der GTS nimmt bis zu 190 kW auf und schafft denselben Ladehub in weniger als 27 Minuten. An der Wallbox lädt der A390 serienmäßig mit 11 kW, gegen Aufpreis mit 22 kW.
Was unterscheidet den Alpine A390 GT vom GTS?
Beide haben drei Elektromotoren und Allradantrieb. Der GT leistet 295 kW (401 PS) und sprintet in 4,8 Sekunden auf 100 km/h. Der GTS kommt auf 345 kW (470 PS) und 3,9 Sekunden. Er fährt serienmäßig auf 21-Zoll-Schmiedefelgen und hat Sabelt-Schalensitze mit Massagefunktion. Der GT kostet ab 67.500 Euro, der GTS ab 78.000 Euro.
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